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Let me show you the world with my eyes...

4.12.06 21:08


Gedanken mit 14

 

 

Unendliche Leere, kein Gefühl von Halt

Treibe durch alle Meere, bin innerlich kalt

Was kann mich bewahren

Was kann mich noch lassen

Ich brauche den Schilfhalm zum Fassen

Eingeklemmt in der Routine

Ganz ohne Phantasie

Keine Zauberstunden

Keine Magie

Wo ist der Fels in der Brandung

Gibt es noch ein Rettungsboot

Setze langsam an zu meiner Landung

Ins warme Morgenrot

Keine Kraft mehr, den Horizont zu sehen

Kann nicht mehr laufen, nicht aufrecht stehen

Wo ist diese Person, gibt es sie?

Sich aufraffen, zu ihr treten, hin zu ihr

Wer steht ganz allein am Abgrund mit mir?

Alle Rufe verklingen im Schatten

Wer macht das Licht an und hört zu?

Wo ist das Leben das wir mal hatten?

Ich will nichts wissen außer: Wo bist du?

Jemand muss da sein der den Rausch mit mir bucht

Der wortlose Liebe und Gedankentausch sucht

Komm schon, trete einfach ans Licht

Mach dich sichtbar und klar

Wie lange bin ich noch ohne zu lügen und ohne dich da?

Nur noch ein Funke Hoffnung

Ein winziges Stück

Dich irgendwann zu finden

Unendliches Glück

Niemand darf morden

Ihn löschen, den Funken

Er ist nur noch klein

Bitte mach ihn doch größer

Nicht mehr allein

 

5.12.06 22:43


Love Is A Shield

Love is a shield,
to hide behind,
love is a field
to grow inside,
and when I sometimes close my eyes
my mind starts spinning round.
Love is a baby
in a mother`s arms,
love is your breath
which makes me warm,
and when I sometimes close my eyes,
my mind starts spinning round.
There is a feeling
that flows through me,
when you are near
you make it real
and we could live for this ideal.
And all the pictures we run through,
seem to be perfect,
seem to be true.
But nothing is quite forever,
especially staying together.
I don`t care now
what comes along,
what counts is us,
no matter what will be,
just this naivety.
The changing words we`re taking in,
seem to be perfect,
seem to win.
But nothing is quite forever,
especially staying together
(Camouflage) 
9.12.06 20:27


Was will ich eigentlich?

Warum bäumt sich alles in mir auf, sträubt sich, gräult sich, treibt mich, scheucht mich?

Was soll ich denn tun?

Ich dachte, ich tue das Richtige.

Ich dachte ich fühle mich wohl.

Ich wollte die Lockerheit.

Ich brauchte die Lockerheit.

Dachte ich zumindest.

Warum kann ich nicht zur Ruhe kommen und zufrieden sein?

Warum werde ich wie von Dämonen umhergetrieben und gepeitscht?

Was ist die Ursache für die Symptome die ich täglich spüren muss?

Was läuft hier eigentlich falsch?

Ich merke nur, was sich langsam dazu gesellt.

Merke, wer sich heimlich anschleicht.

Die Angst, dass es immer so läuft.

Die vernichtende Hoffnungslosigleit der Angst.

Die zermürbende Ernüchterung der Hoffnungslosigkeit.

Ist es nur eine Phase?

Wirklich nur?

Oder schlage ich jedes Mal den Weg ein, der am Anfang so schön ist, und dann zwangsläufig ins Verderben führt?

Eigentlich möchte ich nur lieben.

Eigentlich möchte ich nicht kitschig sein.

Eigentlich möchte ich keine Gefühlsschwankungen mehr haben.

Eigentlich möchte ich das Gefühl von Sicherheit haben.

Eigentlich möchte ich mich mal so richtig ausleben.

 

Aber-

Eigentlich möchte ich nur geliebt werden.

So richtig.

Nur ein Mal.

 

 

 

 

9.12.06 23:31


Wache Nacht

Bleich blickt die föhnige Nacht hinein,
Der Mond im Wald will untergehn.
Was zwingt mich doch mit banger Pein
Zu wachen und Hinauszusehn?

Ich hab geschlafen und geträumt;
Was hat mir mitten in der Nacht
Gerufen und so bang gemacht,
Als hätt ich wichtiges versäumt?

Am liebsten liefe ich vom Haus,
Vom Garten, Dorf und Lande fort
Dem Rufe nach, dem Zauberwort,
Und weiter und zur Welt hinaus.

(Hermann Hesse)

13.12.06 19:02


Der Abend davor…

Irgendwie ist es doch immer gleich.

Die Symbiose aus angemessener Anspannung und sparsamen, aber beruhigendem Ignorieren der Wichtigkeit will nicht so recht gelingen.

Meist schlägt die Stimmung um in wirre, ungerichtete Nervosität oder der ungeschönten Erinnerung an die große Bedeutung.

In wenigen Minuten ist alles vorbei.

Und- worauf kam es an?

Auf das Beherrschen des Stoffes?

Nein, sicher nicht nur.

Hauptsächlich auf die Konzentration.

Auf das sich-nicht-beirren-lassen.

Auf das Vertrauen in das eigene, unumstößliche Wissen, das den Freund auch in fieser Feindesverkleidung erkennt.

Auf das nicht-abgelenkt-werden, durch Geräusche, Gerüche, Leistungsdruck.

Auf das sich-nicht-vergleichen mit den Menschen um einen herum, die gerade bestimmt mehr können als man selbst.

Auf keine Panik und ruhig bleiben.

Auf kluge, konzentriert-durchdachte Entscheidungen.

All dies und noch sehr viel mehr.

Das war wichtig.

Das kam dran.

Und ich habs nicht gelernt…

20.12.06 23:04


I was dreaming of the past
And my heart was beating fast
I began to lose control
I began to lose control
I didn´t mean to hurt you
I´m sorry that I made you cry
I didn´t mean to hurt you
I´m just a jealous guy
I was feeling insecure
You might not love me anymore
I was shivering inside
I was shivering inside
I didn´t mean to hurt you
I´m sorry that I made yoy to cry
I didn´t want to hurt you
I´m just a jealous guy
I was trying to cach your eyes
Thought that you were trying to hide
I was swallowing my pain
I was swallowing my pain
I didn´t mean to hurt you
I´m sorry that I made you cry
I didn´t mean to hurt you
I´m just a jealous guy

(Roxy Music bzw. John Lennon)

25.12.06 17:48


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