Startseite
    Gedacht
    Nochn Gedicht
    Texte
    Reklame
    Bilder
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

http://myblog.de/pittura

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Ein Grundschüler schreit vor meinem Fenster einen Mitschüler an: "Ey, weißt du warums so heiß is? Es ist fast Sommer alter, im Sommer sind so 31 Grad oder so!"
4.5.07 11:49


Bitte locker bleiben...

Warum kann nicht mal ein netter Abend, eine schöne Party vergehen, ohne, dass sich jemand offenbart und damit alles, aber auch alles gegen die Wand fährt?
5.5.07 03:39


Es ist bestimmt 30 Jahre her,

dass wir uns kannten.

Es ist bestimmt 30 Jahre her,

da fuhr ich jedes Wochenende zu dir.

Es ist bestimmt 30 Jahre her,

da traken wir zusammen Cappuccino.

Es ist bestimmt 30 Jahre her,

da waren wir beide ein "wir".

 

Doch, eigentlich muss es noch länger her sein, vielleicht 40 Jahre?

Ich sehe dich an und kenne dich nicht mehr,

ein netter, fremder Mensch,

genauso verpeilt wie zuvor.

 

Deprimiert schaust in deine Tasse.

Hat sich denn garnichts verändert?

Hoffnungslos und rational-

Eigentlich ist alles wie immer. 

 

 

12.5.07 12:10


The Killing Moon

Under blue moon I saw you
So soon youll take me
Up in your arms
Too late to beg you or cancel it
Though I know it must be the killing time
Unwillingly mine

Fate
Up against your will
Through the thick and thin
He will wait until
You give yourself to him

In starlit nights I saw you
So cruelly you kissed me
Your lips a magic world
Your sky all hung with jewels
The killing moon
Will come too soon

Fate
Up against your will
Through the thick and thin
He will wait until
You give yourself to him

Under blue moon I saw you
So soon youll take me
Up in your arms
Too late to beg you or cancel it
Though I know it must be the killing time
Unwillingly mine

Fate
Up against your will
Through the thick and thin
He will wait until
You give yourself to him

 

( Echo & The Bunnymen)


14.5.07 18:19


Midnight

Things will never be the same
Still Im awfully glad I came
Resonating in the shape of things to come
Never waiting when I know theres only one

Messed it up but rest assured
No one ever thinks theyre cured
Just a minute while I reinvent myself
Make it up and then I take it off the shelf

Over the laws of light
Over the moon by midnight
Lets do it all this time
Everyone wishing well we go

Everyone knows anything goes
We are the lotus kids
Better take note of this
For the story

The rising moon is on the shine
The blood of scorpios a nine
Like the fear thats in the eyes of every doe
Say it now cause john and jane would like to know

Is it safe inside your head
Songs to serenade the dead
All along I said I know no enemies
Mix it up until there are no pedigrees

Enter the rolling tide
Over the ocean so wide
Lets do it all this time
Everyone wishing well we go

(Red Hot Chili Peppers)

14.5.07 22:02


il rudere

Wieder einmal liegt ein Teil meines Lebnens in Trümmern vor mir.

Meterhoch stapeln sich Schutt und Asche.

Zerbrochene Ziegelsteine liegen neben schneidigen Scherben und Brocken aus Beton.

Meine Hand greift an meine Stirn.

Ich streiche mir eine schmutzige Haarsträhne aus dem verschwitzten Gesicht.

Angesichts der Arbeit, die vor mir liegt, wird mir mulmig zumute.

Doch ich mache mich ans Werk.

Mit der Zeit bricht die Sonne durch die Wolken und ich fange an, fröhlich zu pfeifen.

Bei jedem Stein, den ich wegräume, male ich mir aus, was wohl bald an dieser Stelle sein wird.

Ich fange an zu träumen.

Von einem prachtvollen, neuen Haus, von einem blühenden Garten, von einer Katze, die um meine Beine Streicht, während ich auf der Terasse stehe.

Splitter zerschneiden meine Beine.

Spitze Steine bohren sich durch meine Sohlen.

Manche Steine sind so schwer, dass mir übel und schwindelig wird, wenn ich sie anhebe.

Passanten gehen an mir vorbei und schütteln den Kopf über meine Arbeitswut, oder sie werfen mir halb mitleidige, halb vorwurfsvolle Blicke zu. 

Bei manchen Steinen denke ich, ich sollte sie liegen lassen.

Ich schaffe es eifach nicht, sie beiseite zu räumen.

Es sollte mir jemand helfen.

Doch es ist niemand da, der mir hilft.

Also mache ich allein weiter.

Stück für Stück schrumpft der Trümmerhaufen.

Einige Steine lege ich beiseite, in der Hoffnung, dass sie mir für mein späteres Leben nützlich sein werden.

Sie geben mir einen Kraftschub, der mich noch schneller arbeiten lässt.

Andere schmeiße ich weg.

Sie wären mir nur ein Hindernis, auch wenn sie auf den ersten Blick aussehen, als wären sie in einem guten Zustand.

Sie würden einfach nicht in mein Haus passen.

Ich sehe mir die Ruine an.

Es liegt noch immer sehr viel Arbeit vor mir.

An manchen Tagen denke ich, ich komme nicht voran.

Vielleicht wird die Arbeit noch viele Jahre dauern.

Doch das Ziel ist es mir Wert.

Ein Haus im Grünen, vielleicht sogar mit Dir.

 

 

18.5.07 20:21


23.5.07 21:53


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung